Postmonitoring: Welche Effekte hatten die IRIS-Maßnahmen?

Postmonitoring: Welche Effekte hatten die IRIS-Maßnahmen?

Das Monitoring in LIFE IRIS zeigt einen Vorher-Nachher-Vergleich in den Maßnahmenbereichen.

Nachdem das Prämonitoring 2023 abgeschlossen wurde, ist nach der Umsetzung der Maßnahmen 2026 und 2027 nun das Postmonitoring dran. Es werden die gleichen Indikatoren wie vor der Umsetzung der Maßnahmen verwendet, um abschätzen zu können, welche Effekte die Maßnahmen erzielt haben. Zu den Indikatoren gehören zum Beispiel die Hydromorphologie sowie Fische und Insekten.

Foto Credits: Kristina Schaufler (Umweltbundesamt)

Um entsprechend auf die Neuerungen reagieren zu können, brauchen der Fluss und seine Bewohner allerdings Zeit. Teilweise sind die Auswirkungen der Maßnahmen erst einige Zeit später spürbar (und messbar). Wir planen daher den Großteil des Postmonitorings so spät wie möglich nach Fertigstellung der Maßnahmen. Da das Projekt bereits 2027 endet und einige Maßnahmen erst kurz vor Projektende fertig sein werden, ist der Spielraum allerdings begrenzt.

2026 liegt der Schwerpunkt daher auf der Hydromorphologie. Denn die abiotischen Faktoren lassen auch schon kurz nach der Umsetzung einen Vorher-Nachher-Vergleich zu. Auch Libellen reagieren besonders schnell auf Veränderungen und waren diesen Sommer daher teilweise ebenfalls Gegenstand der Freilandarbeiten.

LIFE IP IRIS: Von der Planung zur Lebensraum­verbesserung

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Revitalisierungs­maßnahmen bei LIFE-IRIS